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Unsere nächste Veranstaltung : 17.-20. Mai 2012 am langen Himmelfahrtwochenende Großer Handgemacht-Markt für KunstHandwerk & Kurioses auf dem Marktplatz von Sankt Peter-Ording Zum vierten Mal sind wir über Himmelfahrt auf dem Marktplatz von Sankt Peter-Ording im Ortsteil Dorf zu Gast. Alle bisherigen Märkte zeichneten sich durch viele Besucher und sehr zufriedene Aussteller aus. Daher gehen wir auch diesmal wieder ganz entspannt in diese tolle Veranstaltung. 60 ausgesuchte Aussteller zeigen die ganze Bandbreite von gutem KunstHandwerk und ausgefallenen Spezialitäten. Es gibt edles Schmuckdesign : Gold- und Silberschmiedearbeiten, vor der Flamme gedrehte Glasperlen, Holzschmuck, Mineralien , Schmuck aus alten Bestecken, Edelstein und Bernsteinschmuck . Dann topmodische Textilkollektionen für Frauen und Kinder, jede Menge Accessoires, Hüte und Mützen, Ledergürtel, Taschen aus den verschiedensten Materialien, Wärmekissen, Buchbindearbeiten, Töpferarbeiten von handmodelliert bis auf der Töpferscheibe gedreht, Grafiken und Fotografien, Holzgeduldspiele, Ritterartikel, alles aus Olivenholz für die Küche, Metallstempel, Edelstahl-Windspiele und viel dekoratives für Haus und Garten. Der Gürtelmacher fertigt direkt vor Ort nach Kundenwunsch. Auch der Bürstenmacher führt sein selten gewordenes Handwerk vor. Und besondere Wünsche erfüllt auch der Glasschleifer . Hier werden Gläser, Vasen und andere Glasartikel individuell beschriftet. Dazu handgesiedete Seifen, Plätzchen aus der Bretagne, Käse- und Wurstspezialitäten, Dips und Balsamiccos sowie vielerlei Trockenfrüchte und Nußspezialitäten. Wir freuen uns auf einen schönen und erfolgreichen Markt. Aufbau am Mittwoch nach dem Wochenmarkt ab ca. 15 - 16 Uhr, am Donnerstag dann ab 7 Uhr.... Ganz wichtig für den Aufbau: Für Mittwochnachmittag ist windiges Schauerwetter angesagt. Es besteht auf dem Marktplatz keine Möglichkeit, Heringe oder ähnliches in den Boden zu schlagen. Von daher sollten unsere Aussteller ausreichend Gewichte und Sturmstangen einpacken. Oder alternativ erst am Donnerstag vormittag aufbauen. Ab Mittag beruhigt sich die Wetterlage und es bleibt die ganzen Markttage über einigermaßen windstill (Windstärke 3-4, das ist für SPO schon fast eine Flaute) und trocken. Dabei relativ kühl. Eigentlich die besten Voraussetzungen für einen gut besuchten Markt.
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. . . . . Der Marktplatz in Burg auf Fehmarn
. 3. Mai 2012 : Einmal mehr ein schönes Wochenende auf der Insel Fehmarn Mit 43 Ausstellern hatten wir einmal mehr eine ausgebuchte Veranstaltung in Burg auf der Insel Fehmarn. Für 4 Tage hier auf dem Marktplatz zu stehen, das ist schon eine gute Chance zum Umsatz machen. Obwohl Fehmarn relativ schwach besucht war, die Gastronomie und die Übernachtungsbranche klagten jedenfalls über zurückgehende Besucherzahlen. Wir konnten dennoch zufrieden mit dem Ablauf des Marktes sein. Sicherlich kein super Markt, aber dieses gibt es in diesem Frühjahr wohl auch eher weniger. Wir hören auf alle Fälle mehr schlechtes als rechtes von den Märkten momentan in unserem Land. Das Wetter passte, viel Wind, ziemlich kalt , aber trocken und sonnig, das ist eigentlich optimal für einen Markt an der Küste. Märkte in Burg unterscheiden sich von unseren anderen Veranstaltungen in Petersdorf auf Fehmarn eigentlich nur dadurch, das unsere Marktbesucher eben auch die hundertfachen Einkaufschancen einer quirligen Inselhauptstadt haben. Es gibt -zig Läden, Gastronomie an jeder Ecke bis hin zum Inkaufhaus Stolz, welches direkt am Platz einen großen Laden betreibt. Die Hälfte aller Leute, die über den Markt schlendern, hat Einkaufstüten von Stolz dabei. Das sieht auf den ersten Blick nicht danach aus, das diese Leute auch bei uns noch gute Designerkleidung kaufen sollten. Aber irgendwie hat es für fast alle Aussteller gut gepasst. Auch ohne großes Gedränge auf den Markt waren die meisten Aussteller mehr als zufrieden mit unserer Veranstaltung in Burg. Von Behördenseite wurde unser Markt von einer Kommission aus verschiedensten Ämtern, Verkehrsverein usw. unter die Lupe genommen. Dabei ging es um Erscheinungsbild der Veranstaltung und verschiedene Sicherheitsaspekte. Das Fazit bekamen wir am Tag nach der Veranstaltung mitgeteilt : Alles super ! Die Offiziellen waren sehr zufrieden mit unserem Handgemacht-Markt. Das heißt für unsere zukünftigen Planungen : In 2013 sind wir vom 1. - 4. Mai wieder auf den Marktplatz. Zum Feierabend am Dienstagabend bzw. nach dem Abbau kam dann doch noch ein kleiner Wermuthstropfen auf diese an sich sehr schöne Veranstaltung. Wie schon im Vorjahr gab es auch in diesem Jahr wieder einige (ganz wenige) Ferkel, die den Platz wie eine Müllhalde hinterließen. Mülltüten an die öffentlichen Papierkörbe gestellt, diese auch vollgestopft mit alten Kartonagen. Freunde, das muß nicht sein . Und auch wenn wir jetzt als Raucherfeindlich da stehen, wir werden es nicht mehr hinnehmen, das unsere Aussteller ihren Arbeitsplatz, nämlich die Marktfläche mit ihren Kippen vollmüllen. Es kann doch nicht so schwer sein, das jeder Raucher ein Behältnis für seine Kippen mit dabei hat. Ersatzweise hilft ja auch ein Handfeger und eine Dreckschüppe... Wir haben einfach Angst, wenn der Platz schon bei unserer ersten Aussenveranstaltung so bescheiden aussieht, wie geht es weiter in den nächsten Wochen / Monaten ? Sind wir die Müllaufsammler unserer Aussteller ??? Durch unsere massive Plakatierung haben wir gerade zum Feierabend noch eine Menge Arbeit vor uns. Ca. 200 Plakate wollen eingesammelt werden, Banner eingerollt und abgebaut werden. Das dauert meistens bis zum Ende des nächsten Tag nach der Veranstaltung. Von daher können wir auch nicht warten, bis der letzte Aussteller den Marktplatz verlassen hat. Hier haben wir eigentlich großes Vertrauen in unsere Marktteilnehmer, das sie die Veranbstaltungsfläche so verlassen, wie sie diese vorgefunden haben. Hier werden wir auf unseren nächsten Veranstaltungen vermehrt darauf achten, das sei hier versprochen. . . . 16. April 2012 : Ein Traumwochenende in Greifswald 3 Veranstaltungen in der Osterwoche : Wir haben mit 3 tollen Veranstaltungen gerechnet, was so nicht eintraf. In der Vorosterwoche der ziemlich ernüchternde Marktauftritt in der Sylt-Quelle in Rantum, über die Ostertage der superschöne Markt mit Wetterkapriolen in Petersdorf auf Fehmarn und jetzt endlich hatten wir das Glück des Tüchtigen auf unserer Seite. Ein Anteil an unserem Glück hatte sicherlich das absolute Traumwetter. Besser ging es nicht. Nur Sonne ohne eine Wolke, null Wind - Das hätten wir in unseren kühnsten Träumen nicht erwartet. Da überall in den Voraussagen immer von wechselhaften Aprilwetter geredet wurde. Und am Samstag morgen stürmten die Greifswalder unsere Marktstätte. Dazu muss man wissen. Greifswald ist nicht mit irgendeiner anderen Stadt im Osten zu vergleichen. Es gilt als die Stadt mit den jüngsten Einwohnern, der Uni sei Dank. Die Uni bringt Kultur und auch Arbeit in die Stadt, hier sieht man keine Leute in Trainingsanzügen. Diese gehören im Osten durchaus zum altäglichen Stadtbild. Aber dieses sind eben nicht unsere Kunden . Es war richtig schön, der Markt war gut besucht, es wurde fast überall gut gekauft. Wir hatten ja etwas Angst, weil unser Markt schon grosse Dimensionen angenommen hatte. Im letzten Jahr beim ersten Markt waren wir gerade 18 Aussteller, im September dann 28. Das sah damals zwar alles ziemlich spärlich aus auf dem grossen, herrlichen Marktplatz. Beide Märkte liefen grandios, mit das Beste, was wir im letzten Jahr veranstalteten. Jetzt aber sprang es auf gut 50 Aussteller. Und Gott sei Dank, der Markt und die Stadt gibt es her. Und auch für uns wird der Markt interessant, 2 mal legten wir kräftig zu, die Aufbauarbeit machte sich aber bezahlt und so hoffen wir, das wir auf Dauer hier jährlich 2 tolle Veranstaltungen durchführen können. Von Seiten der Stadt ist man durchaus positiv gestimmt. Greifswald macht Spaß...... . Foto vom Greifswalder Markt vom September 2011. . . . 11. April 2012 : Unser Oster(Winter-)markt in Petersdorf auf Fehmarn. Das war ja mal ein Kontrastprogramm, was uns auf Fehmarn erwartete . Erst einmal ein Dankeschön an die Behörden im Rathaus : Durch die Genehmigung des Verkaufs am Karfreitag und ein traumhaftes Frühlingswetter erlebten wir den Tag aller Tage. Es war proppevoll, den ganzen Tag über. Und es wurde super gekauft, und das bei so gut wie allen Ausstellern. Die weiteren Wetterprognosen verhießen dann aber nichts Gutes mehr. Am Samstag böiger Nordwind, Regenschauer bei einem Grad, das sah alles mehr nach Weihnachtsmarkt aus. Und so folgte der wohl schlechteste Tag, den wir je auf Fehmarn hatten. Die Ostertage waren dann weiter wechselhaft, Sonntags herrlichster Sonnenschein, aber kalt, am Ostermontag vielfach Regen..... Insgesamt eine gute Veranstaltung, besser ging es wohl nicht bei diesen Witterungsbedingungen. .
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3. April 2012 : "Handgemacht " auf der Insel Sylt - Eine endliche Geschichte ? Sieben Mal waren wir bisher auf der Insel Sylt. Erst drei Mal im neu erbauten CongressCentrum. Die ersten beiden echt tolle Märkte, 50-60 Aussteller, viele, viele Besucher. Unvergessen unser erster Stress mit den Behörden zu Ostern. Mittags gegen 12 Uhr platzte das Congresscentrum aus allen Nähten, als ein Mensch vom Ordnungsamt kam und meinte, es dürfte erst ab 14 Uhr verkauft werden. Hunderte von Besuchern mussten den Saal verlassen, draussen stand Leute, die hineinwollten und die wir nicht hinlassen durften. Und mit uns wiurde die halbe Friedrichstraße geschlossen, alle Läden, die schon morgends geöffnet hatten. Das war der Anfang vom Ende in Westerland. Mittlerweile bekommt man das Congresscentrum gar nicht mehr angemietet für kommerzielle Märkte. Wir suchten nach einer Alternative und fanden Sie : Der Friesensaal in Keitum, dem schönsten Dorf auf Sylt. 2 Märkte machten wir hier, richtig tolle Veranstaltungen. Dann ging der Pächter des Saales insolvent. Seit diesem Jahr bewirtschaftet ein Kulturverein das Gebäude. Da hier staatliche Subventionen fließen, ist man auf Mieteinnahmen nicht so richtig angewiesen. Also keine Märkte mehr im Friesensaal... Wir suchten nach einer Alternative und fanden Sie : Aber nicht wirklich. Die Eventhalle der SyltQuelle. Hier finden den Sommer über jede Menge Konzerte, Comedy und alles mögliche statt. Eine angesagte Location. Gerade jetzt in der Vorosterwoche hatten wir das Glück, diese Halle zu mieten. Und wir waren wirklich guter Dinge, trotz horrender Saalmiete eine für alle lohnenswerte Veranstaltung hinzubekommen. Wir inserierten wie die Wilden, überall auf den Titelseiten, waren präsent in allen Medien. Einzig die Kurverwaltung blockierte uns und unterstützte uns in keiner Weise.Wir durften keine großen Plakate auf der Insel hängen, keine kleinen, nicht mal Flyer wurden ausserhalb Rantums angenommen. Da packt man sich schon an den Kopf und fragt sich, was will man hier...??? Natürlich machen wir immer etwas mehr in Sachen Plakatierung als erlaubt. Ist eigentlich auch nirgends ein Thema ausser in irgendwelchen Provinzdörfern in Mecklenburg-Vorpommern, wo die Bürokratie noch richtig auflebt, oder eben auf der Insel Sylt. Hier entfernte man am letzten der 4 Markttage einige Banner oder Stellschilder, die wir ein paar Stunden später eh eingesammelt hätten. Haben sie wenigstens etwas zu tun, die Herren Streckenkontrolleure oder wer auch immer die Schilder einsammelt. Die haben ja alle ihren festen Job und brauchen sich keine Gedanken um diejenigen machen, für die diese Schilder stehen. Fazit : Trotz riesigem Aufwand schafften wir es nicht, ausreichend Besucher in die SyltQuelle zu bekommen. An allen 4 Tagen kamen gerade einmal soviel, wie am Sonntag bei unserer Marktpremiere im Januar in Celle. Die Umsätze reichten von schlecht bis gut, allerdings über die ganzen Tage hinweg fanden wir persönlich den ganzen Markt ziemlich langatmig, um nicht zu sagen langweilig. Woran lag es : Die Halle war einfach nicht optimal, der Eingang auf der Rückseite schwer zu finden. Die Halle wurde nicht gut angenommen. Gerade am ersten Tag meckerten relativ viele über das Eintrittsgeld (2,50 €). Und das auf der Insel der Reichen und der Schönen. Das kannten wir in dieser Form nur von unserer ersten Veranstaltung im CongressCentrum Westerland. Auf Sylt zahlt man kein Eintritt, zwar 5 € für ein Glas Bier oder 8 € für einen Grauburgunder oder 16 € für ein Schnitzel. Aber Eintritt, das müßte doch in der Kurkarte mit enthalten sein....??? Wir organisieren ja relativ viele Hallenmärkte, da ist das Thema Eintritt eigentlich nie ein Thema. Ja, die Sylter bzw. die Sylturlauber sind schon etwas ganz Besonderes. Auf alle Fälle, wir sind ja immer sehr konsequent und direkt : Wenn ein Markt nicht vernünftig läuft, schmeissen wir ihn raus. Das unterscheidet uns ja von fast allen anderen Veranstaltern. Und genau so machen wir es mit der SyltQuelle . Es war einfach nicht so schön, wie wir es uns vorgestellt haben - das wir es noch einmal versuchen möchten... Was bleibt auf Sylt : Hallen gibt es keine mehr, ausser eine Sporthalle in Braderup. Und das wollen wir uns nun wirklich nicht antun - Schulen und Turnhallen.... Einzig unseren Markt am Hörnumer Hafen im Juli haben wir noch. Auch da werden wir uns wieder über die Behörden und die Kurverwaltung ärgern (denn die ändern sich ja nicht). Und ganzseitige Zeitungsannoncen können wir hier nicht schalten, so ohne Eintritt. Wir müssen bei unseren Außenveranstaltungen schon die Rechenmaschine herausholen . Aber die Location bewirtschaften wir auch schon gut in Eigenregie, da kann man uns nicht so große Steine in den Weg legen. Bleibt wirklich die Frage : Gibt es nicht andere schöne Stellen an Nord- und Ostsee ? Wir denken mal an Sankt Peter-Ording, an Fehmarn oder Timmendorfer Strand. Aber auch an Wustrow auf dem Fischland, an Zinnowitz auf Usedom und und und. Viele Orte, wo wir mit unseren schönen Märkten immer willkommen sind und wir jede Unterstützung bekommen. . 11.4.2012 : Wir kommen gerade nach Hause und sehen unsere Post durch . Und haben mal wieder einen lieben Gruss aus Sylt bekommen : Ein Anhörungsverfahren und dann vermutlich ein Bußgeld, weil wir ein einziges Hinweisplakat an ein Verkehrsschild angedrahtet haben. "Die spinnen, die Sylter", mehr können wir hier nicht zu sagen. Sylt liebt Handgemacht, das sieht man immer wieder..... .
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Impressionen aus der SyltQuelle.... . 27. Februar 2012 : Buxtehude - (k)ein schöner Land ??? Um es vorweg zu nehmen : Wir waren mit unserem Wochenende in der Festhalle in Buxtehude mehr als zufrieden. Die Halle war ausgebucht, ein zahlreiches, gutes Publikum kam an beiden Tagen zu uns . Samstags 1/3 , Sonntags doppelt so viel Leute. Es ist ja immer so eine Geschichte mit einer Erstveranstaltung. Vor gar nicht so langer Zeit schrieben wir hier, Märkte im Dunstkreis von Großstädten sind äussert schwierig. 2 Mal haben wir Seevetal versucht, eine traumhafte Location , trotzdem kamen zu wenige Besucher. In Buxtehude hatten wir ein gutes Gefühl, einfach weil Buxtehude eine tolle Stadt ist mit einer sehr schönen Altstadt, mit seinen urigen Kneipen, mit seinen tollen kleinen Läden, an denen es verschiedenstes Kunsthandwerk angeboten wurde. Auch die Größe der Stadt mit 40.000 Einwohnern ist einfach optimal für eine kleine Hallenveranstaltung in der einzigen Location der Stadt. Ein wenig Angst hatten wir dennoch. Nehmen die Buxtehuder , die Altländer, die Stader, und vor allen Dingen die Bewohner des Kreises Harburg unseren Markt an. Hamburg mit seinem riesigen kulturellem Angebot ist halt nur 30 km entfernt. Um 10 Uhr am Samstag öffneten wir die Festhalle für das Publikum, um 12 Uhr wussten wir, das Ding läuft. sicherlich waren da noch keine Riesenmengen an Besuchern bei uns , doch wirklich kaum einer ging ohne gefüllte Einkaufstüte wieder nach Hause. Und wer direkt nichts kaufte, fragte nach , ob er mit der Eintrittskarte noch einmal wieder in die Festhalle kommen könnte, er müsste erst am Bankomat oder Zuhause Geld holen und dann erneut vorbei kommen. Das ist kein Problem. Erleben wir fast immer bei Erstveranstaltungen. Die Leute sind auf so ein hochwertiges Angebot nicht vorbereitet. Und damit fängt unsere Fragestunde an : Buxtehude : Kein schöner Land ????? In der Regel fangen wir unsere Pressearbeit (abgesehen von Monatsblättern) 8 Tage vor dem Markt an. Das heißt, wir inserieren täglich in der regionalen Tageszeitung, möglichst in Farbe, wir inserieren in allen Wochenblättern vom Wochenende vor dem Markt, in der Wochenmitte und am Marktwochenende. Und vieles von unserem Vorhaben verschlief der örtliche Zeitungsverlag. Am Montag oder Dienstag vor dem Markt wachte man dann auf und rief uns an : Entschuldigung - seit einer Woche verliert sich Ihre Pressearbeit auf den verschiedensten Rechnern von Anzeigenabteilungen und Redaktionen. das hat damit zu tun , das unsere Hauptstelle sich in Stade befindet. Sorry, wir nutzen die Kontaktadressen aus dem Internet. da ist uns ganz egal, ob unsere Mail in Buxtehude oder Stade oder sonstwo landet. Das Ergebnis ist halt wichtig. Redaktionell verschlief man unseren Markt fast vollständig . In der Tageszeitung in Buxtehude 1 spaltig 200 mm , inserieren durften wir überregional. Wochenzeitschrift: Inserat konnte man annehmen, Pressetext war zu spät (obwohl dieser schon ein Woche lang verschlafen wurde), Unser Bitte nach Nachbesserung wurde vollständig ingnoriert, noch nicht einmal eine Antwort bekamen wir hier. Der Marktbericht wurde von einer Ausbildungskraft verfaßt, keine Ahnung, ob das heutzutage Lehrling oder Praktikantin oder sonstwas heisst. Wir brauchen Marktberichte vor dem Markt, nicht hinterher. Alleine diese Ingnoranz der Buxtehuder Redaktion sollte uns einen Bogen um diese tolle Stadt am Rande des Alten Landes machen lassen. Die haben überhaupt nicht verstanden, was wir hier machen und welch tolle Veranstaltung wir hier in Ihre Stadt bringen. Aber die Rechnungen für unsere Inserate für über 2000 € möchten Sie natürlich bezahlt haben. Gott sei Dank gibt es ja noch andere Zeitungen, die etwas pfiffiger sind. Nur so können wir es verstehen, das trotz dieser Hemmnisse gut 2000 Besucher unseren Markt besucht haben . Und natürlich arbeiten wir auch äußerst intensiv mit Plakaten, Großbannern, Flyern usw. Ein anderes Ärgernis war natürlich der Zustand der Festhalle. Klar, wir haben Sie im Vorfeld besichtigt, allerdings nur die eigentliche Halle und nicht das ganze drumherum. Als wir am Freitag dort einliefen , bekamen wir erst einmal ein Schock: Eine Müllhalde rund um die Halle, die Toiletten und vor allen Dingen die Küche absolut renovierungsbedürftig. Eigentlich nicht unser Qualitätsanspruch. Natürlich haben wir mit der Sagerhalle in Neumünster oder dem Bierverlag in Sankt-Peter-Ording auch schon mal erbärmliche Hallen angeboten. Nur, da wussten wir dieses im Vorfeld und haben es unseren Ausstellern erklärt. Jetzt in Buxtehude waren wir erschrocken, immerhin hängt an der Küchentür noch ein DEHOGA-Schild . Wie es hier im nächsten Jahr weitergeht, wissen wir noch nicht. Viele Aussteller waren mehr als zufrieden mit der Veranstaltung. Vielleicht suchen wir dann einige Freiwillige, die schon mal einen Tag vorher anreisen und uns helfen, die Halle in Schuß zu bringen.... Fazit: Der Ort spitze, die Halle bescheiden, unsere Prognose : Wir könnten hier einen tollen Markt aufbauen...... . . 12. Februar 2012 : Ein Traumwochenende in Wolfenbüttel, etwa einen Tag zu lang ??? Autsch, was haben wir da nur angestellt ? Unsere beste und schönste Indoorveranstaltung einfach um einen Tag zu verlängern. Was haben wir uns nur dabei gedacht ? Warum, wieso, weshalb ??? Das war ein großes Thema zum Marktbeginn. Oder wollten wir einfach nur mehr Standgeld kassieren ? Eigentlich denken wir, das unsere Aussteller an jedem Tag mit ihrem Umsatz auch Geld verdienen. Genau aus diesem Grund gehen viele unserer Veranstaltungen über 3, 4 oder sogar 5 Tage. Wenn das Publikum da ist und genügend einkauft, funktioniert das System Marktverlängerung auch bestens. Die Kommisse platzte bei den letzten 3 Märkten im Herbst 2010 sowie Frühjahr und Herbst 2011 aus allen Nähten. Die Kommisse liegt mitten in der Stadt. Hier laufen täglich einige tausend Einkäufer vorbei. Was liegt da näher, als gerade hier den Versuch zu starten, auch auf einem Innenmarkt dieses Experiment zu wagen. Die Verteilung der Besucher auf 3 statt 2 Tage brächte für unsere Aussteller mehr Ruhe und Zeit für Verkaufsgespräche. Viele nutzten allerdings die gewonnene Zeit zu Rauchpausen vor der Kommisse. Da kann man dann natürlich dem ganzen nicht so viel positives abgewinnen. Aber erst einmal wurde der Freitag zur Meckerstunde : Wieso, warum, weshalb ??? Dann das Ergebnis jetzt am Sonntag Abend, und erst dann wurde abgerechnet. Wir hatten am Samstag / Sonntag exakt die gleiche Besucherzahl wie auf dem letzten Markt im Oktober, und das war immerhin unser Indoor-Besucherrekord. Zusätzlich kamen bereits am Freitag 300 Interessierte, und zwar wirklich Interessierte in unsere Veranstaltungsräume. Es war von den Besuchern her eine absolute Spitzenveranstaltung mit einem absoluten Klassepublikum. Wir konnten für den Freitag natürlich nicht sofort mit einem Riesenandrang rechnen, das haben wir aber auch jedem, der es wissen wollte im Vorfeld gesagt. Es ist eine Aufbauphase, wir sind der festen Überzeugung, das in Zukunft der Freitag schon eine grosse Rolle für den Marktverlauf spielen wird. Alleine die Tatsache, das die regionalen Wochenblätter und die Tageszeitung am Freitag bei uns waren und für den nächsten Tag ausführlich berichteten, ist mit Geld für Inserate nicht aufzuwerten. Ein Problem ganz anderer Art kommt ab Oktober hier auf uns zu. Die Veranstaltungsräume , sprich das 2. Gewölbe wird verkleinert, da Lagermöglichkeiten für das normalerweise vorhandene Möbilar gebraucht wird. Durch diese Maßnahme fallen uns ca. 4-5 Standplätze weg. Wir werden schauen, wie wir dieses irgendwie kompensieren können. Auf alle Fälle ist die Kommisse durch diese Maßnahme, wenn sie denn so kommt, für unsere Oktoberveranstaltung bereits ausgebucht . Weitere Einzelheiten hierzu kommen in Kürze. Unser Abschlussgespräch mit den Verantwortlichen steht ja noch an. 16.Februar : Für Oktober hat man uns in Aussicht gestellt, das einmal noch alles beim alten bleibt. Den Februartermin haben wir erst einmal gekänzelt. Es hat ja auch alles noch Zeit, im Laufe der Zeit werden wir hier beschreiben, wie es in 2013 weitergeht. . . 5. Februar 2012 : Uelzen ....... ??? Eigentlich sagt uns unsere Erfahrung, wenn ein Markt erst einmal ein paar Jahre läuft, wird er eher besser als schlechter. Von daher gehen wir seit Jahren immer lockerer und entspannter an bewährte Veranstaltungen heran. So auch in Uelzen. Im Vorfeld konnten wir mehreren neuen Bewerbern, die nach dem Markt fragten , detailliert den Ablauf des Marktes vorhersagen : Samstags fängt es ruhiger an, da viele Leute erst ihren Wochenendeinkauf tätigen. Die Leute , die dann kommen , sind durchweg interessiert und kaufen auch. Am Sonntag wird es proppevoll, natürlich sind da dann auch viele Seh-leute mit dabei. Und so ähnlich kam es auch : Mit dem kleinen Unterschied, das das ganze wohl vielleicht einem Viertel unter unserem angestebten Nivaupegel lag. Also Anzahl der Besucher genauso wie die Umsatzerwartungen unserer Aussteller. Es lief irgendwie nicht richtig rund. Dabei waren wir in den letzten Jahren in der Uelzener Stadthalle eigentlich auf einem guten Weg. Es kamen von Jahr zu Jahr mehr Besucher. Die meisten Aussteller waren so zufrieden, wie es eben Hallenmärkte zulassen. Woran lag also dieser Einbruch ? Klar , es geht nicht immer steil nach oben, irgendwann ist die Spitze erreicht und man muß eben bescheidener werden. Das ist aber nicht unser Bestreben, sondern wir wollen uns von Markt zu Markt weiter entwickeln. Von daher ärgert uns das Marktergebniss vom Wochenende schon. Vor 2 Wochen in Celle schwebten wir beinahe im 7. Himmel, jetzt wurden wir mal wieder auf den Boden der Tatsachen gestellt. Jeder Markt sollte uns eine neue Aufgabe sein wieder etwas besser zu machen. 160 Plakate in Uelzen, 15 Inserate mit gut einer Millionen Auflage im Umkreis von Uelzen, Salzwedel und Lüneburg . Großbanner und mehr. All das reichte uns nicht zum Glücklichsein. Das Wetter war eigentlich ein Traum. Tolles klares Winterwetter (gut, etwas arg kalt war es mit minus 15 Grad schon.) Woran lag es, das es nicht so richtig losging ? ..... wirklich - keine Ahnung. Vielleicht fällt unseren Ausstellern ja hier etwas zu ein, vieleicht auch dem einen oder anderen Besucher, vielleicht sehen wir das Ganze auch etwas zu kritisch. Auf alle Fälle wären wir über ein paar Meinungen zum Markt dankbar. . . 23. Januar 2012 : Es war ein geiler Start ins neue Jahr Voller Erfolg unserer Erstveranstaltung in der Congress-Union-Celle. Wir waren ja guter Dinge und hatten uns diesen Marktort vor langer Zeit sorgfältig ausgewählt. Zum ersten Mal mussten wir unsere Standgelder der Location anpassen. Mit 34 Ausstellern ist es schwierig, die hohen Mietkosten hier zu erwirtschaften. Anfangs hatten wir reichlich Anpassungsschwierigkeiten mit dem gewinnorientierten Gebaren des Hallenbetreibers. Wie schon beim letzten Hallenmarkt in Peine wurde uns auch in der Congress Union die Standflächen der Aussteller vorgegeben. Dieses ist anscheinend neues Gesetz, den Bedürfnissen eines eher kleinen Kunsthandwerkermarktes absolut unangemessen. Durch 3 Meter breite Fluchtwege verloren wir ca. 6-8 Standplätze. Unsere Stromversorgung regelten wir selber, die anfangs geforderten 40 € pro Stand können und wollen wir nicht bezahlen. Da war es gut, das wir über eine große Anzahl verschiedenster Elektroverteiler verfügen. Auch Tische und Stühle gab es nur gegen bares. Das kannten wir in all den Jahren , in den wir Hallenmärkte veranstalten, so noch nicht. Unseren Aufbautag überspringen wir hier in der Marktschilderung, nur so viel : Es lief alles andere als rund. Aber vielleicht war alles nur eine unzureichende Absprache mit den Verantwortlichen in der Congress Union. Auf alle Fälle : Kaum stand unser Markt strömten die Besucher herein, und das waren keine Zufallsleute, sondern ein ganz besonderes Publikum, interessiert und kaufkräftig. Verwöhnt vom anspruchsvollen Leben in der herrlichen , lebendigen Residenzstadt. Hier wurde nicht 08-15 gefragt, sondern ausgefallenes wurde angefragt. Und davon hatten wir jede Menge zu bieten. Das ganze Wochenende über wurde gut gekauft, kaum ein Marktbesucher ging ohne gefüllte Einkaufstüte nach Hause. Und dabei war draussen ein Wetter zum abgewöhnen. Durchweg windiges Wetter mit Dauerregen . Das war schon irre. Wir fragen uns , was erst los gewesen wäre, wenn die Sonne geschien hätte. Und wir hatten ja in Celle wirklich das grosse Glück, unseren Markt optimal vorbereiten zu können. Eine neugierige Presse, großartige Plakatierungsmöglichkeiten, wovon wir anderorts nur träumen können. Was will Veranstalter mehr ? Und dann noch ein großes Kompliment an unsere Aussteller. Der Abbau des Marktes lief trotz Regens , trotz einlaufendes Publikums einer Musicalveranstaltung im Nachbarsaal, die quer durch unser Foyer liefen, äußerst diszipliniert ab. . PS : Der Termin für 2013 steht bereits : Es ist das gleiche Wochenende, also der 19. und 20. Januar. Wir nehmen hier ab sofort unverbindliche Anmeldungen an (einfach per Mail) , die Zusagen verschicken wir aber erst im Herbst. Diese frühe Meldung hat den Hintergrund, das wir momentan eine Option auf das komplette Gebäude haben und wir uns in Kürze entscheiden müssen, welche Räumlichkeiten der Congress-Union wir dann nutzen wollen. Wir hatten ja jetzt nur Platz für 33 Aussteller im Innenbereich und hätten natürlich gerne schon ein paar mehr, um den Besuchern eine möglichst vielfältige Veranstaltung zu bieten. Denn das haben sie sich ja auch an diesem Wochenende wirklich verdient. Wir freuen uns auf die nächste Veranstaltung in Uelzen, wir freuen uns auf unsere kommende Saison. . |
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