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| Home - Aktuelles Märkte 2010 Unsere Marktorte Fischer`s Wiehnacht ..... Anmeldungen Spielregeln Kontakt | ||||||||||||||
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Das sind wir ...... . Seit über 25 Jahren beschäftigen wir uns mit der Herstellung von Keramik. In dieser Zeit lernten wir wirklich fast jeden guten und schlechten Kunsthandwerker- und Töpfer- markt in Deutschland kennen. Aus dieser Erfahrung heraus organisieren wir seit 2004 eine Reihe von hochwertigen Marktveranstaltungen in Schleswig- Holstein, Niedersachsen und seit letztem Jahr auch in Mecklenburg-Vorpommern. Unsere Zielrichtung ist hier ganz klar : Wir wollen gute Kunsthandwerkermärkte organisieren. Wir wollen kein Anhängsel von Stadtfesten, von HafenEvents, von Weinfesten etc. sein . Unser Publikum soll ganz gezielt zu uns !!! kommen. Und wir möchten unseren Kunsthandwerkern die Sicherheit geben, unter sich zu sein. Denn nur dort haben sie unseres Erachtens nach die Gewissheit, ein gutes, interessiertes Publikum anzusprechen. Und die Chance, auch gutes Geld zu verdienen. Wir organisieren in diesem Jahr auch einige Märkte in Anlehnung mit anderen Institutionen. Doch auch dabei behalten wir unsere Zielrichtung bei: Wir verlassen uns nicht auf andere, sondern es bleiben weiterhin unsere Märkte . Das ist unser Weg. . Unsere Märkte sind mit Sicherheit auch nicht immer für alle Aussteller gut, das gibt es nämlich nicht - nur soviel können wir hier versprechen : Im Punkt Werbung engagieren wir uns bis zum geht nicht mehr. Großbanner, Spannbanner , Flyer, mindestens 200 A1 Plakate, Inserate in allen regionalen Zeitungen, Berichte, Radio etc. Hier liefern wir absolut ehrliche und solide Marktvorbereitungen ab, da geben auch alle unsere Aussteller gerne Auskunft darüber. |
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26. August 2010 - es gibt noch Standplätze in Graal-Müritz Wir kommen gerade von einem Ortstermin aus Graal-Müritz. Haben den Platz vermessen und dabei festgestellt, das wir entgegen unserer ersten Planungen noch Standplätze fuer 4-5 Kunsthandwerker anbieten koennen. Also, wer ein gutes Angebot hat, meldet sich bitte möglichst umgehend bei uns. Aber bitte nur mit wind- und wetterfesten Ständen. Welchen Einfluß der Wind auf eine Veranstaltung haben kann, haben wir erst auf unserem Markt jetzt in Wustrow gemerkt. Ein stürmischer zweiter Markttag mit Böen bis Windstärke 9 ließ bei Ausstellern wie Besuchern die Nerven ziemlich blank liegen. Passiert ist dann eigentlich nicht viel, unsere Aussteller sind hier schon sehr gut vorbereitet, doch insgesamt herrscht am Markt dann eine Art Katastrophenstimmung, die natürlich auch auf die Marktbesucher übergeht. Und unsere Veranstaltungsfläche in Graal-Müritz gehört wirklich zu den besten an der mecklenburgischen Küste, ist aber, da direkt an der Seebrücke gelegen , doch relativ windanfällig. 30. August 2010 - die letzten Wochen waren spannend Unsere Augustmärkte zeigten sich ja von einer schönen Seite. Keitum auf Sylt war so gut wie erhofft, die lange Reise von dort nach Sellin auf Rügen lohnte sich auch für die meisten Aussteller, zudem ja noch unsere Jubiläumsveranstaltung in Wustrow im direkten Anschluß folgte. War einfach klasse, einzig eingetrübt durch den stürmischen 2. Markttag dort. Und damit wir nicht übermütig wurden, kam ja noch unsere Veranstaltung am Wochenende im beliebten Ostseebad Grömitz in der Lübecker Bucht. Zum zweiten Mal waren wir Anhang einer Großveranstaltung. Zum zweiten Mal ging die Sache furchtbar in die Hose: "Grömitz in Flammen" am Freitag war das Highlight, welches 50000 Leute nach Grömitz lockte. Natürlich waren wir skeptisch, dachten aber, das bei dieser Masse Besucher genügend für unsere Aussteller übrig bleibt. Wir fingen Mittags an, kamen ja erst in der Nacht aus Wustrow, der Markt füllte sich sofort und trotz Dauerregen hatten wir noch kein schlechtes Gefühl. Aber der Grömitzurlauber an sich zählt ja schon nicht zu den ganz Kauffreudigen, die Eventbesucher am Abend aber waren dann die absoluten Ignoranten. Null Interesse, dafür ließ man sich, ob jung oder alt, mit selbstmitgebrachten oder billig an der Promenade erstandenen Flensburgerbier oder ähnlichem volllaufen und schwankte dann an unseren Ständen vorbei. Das hatten wir uns anders vorgestellt. Uns wurde Angst und Bange, was den Ablauf der Nacht betraf. Unser Nachtwächter schaute auch nicht mehr so ganz mutig wie sonst über unsere Marktfläche. Die Polizei hatte Ihr Quartier 100 m von unserer Wiese bezogen und versprach, im Alarmfall direkt da zu sein. Aber das sind alles Geschichten, die wollen wir nicht auf unseren Märkten. Und wir versprechen hier allen unseren Ausstellern : So etwas wird es nicht mehr mit uns geben. Lieber eigene kleine Veranstaltungen, dafür selbstverantwortlich und wirklich nur für unsere Kunsthandwerker und uns. Der Samstag und Sonntag (ohne Volksfestbegleitung) rettete dann noch einiges, gleich mehrere Aussteller sehnten sich wieder in unseren romantischen Kurpark zurück, in denen wir die letzten Jahre schöne Märkte veranstalteten. Wir lassen alle Erlebnisse vom Wochenende jetzt erst einmal sacken und freuen uns auf das nächste, weil letzte Sommerwochenende im Ostseeheilbad Graal - Müritz an der herrlichen Seebrücke. Und das Wetter soll ja wieder schöner werden..... In der nächsten Woche gibt es dann endgültige Infos zum "zwischen den Jahre-Markt", nachdem der Friesensaal in Keitum ja mit dem jetzigen Pächter nicht mehr zur Verfügung steht. Wir haben aber schon eine Alternative, allerdings nicht auf Sylt, im Auge. 9. /10. August 2010 - Unsere Festwiese in Petersdorf - echt ein Ort für ein schönes handgemachtes Fest Die Festwiese in Petersdorf ist wohl der Veranstaltungsort aller Handgemachtmärkte. Eben unsere Festwiese. Wir bekamen hier schon Post : An Handgemacht, Unsere Festwiese in Fehmarn. Der Postbote schaute uns dann etwas fragend an, aber wir bekamen eine brandaktuelle Marktanmeldung direkt vor Ort. Hat allerdings dem Absender nichts genutzt, so kurzfristig holen wir keine uns unbekannten Kunsthandwerker oder Händler auf dem Markt. Haben wir in der Vergangenheit nur schlechte Erfahrungen mit gemacht. Das ganze Jahr spielen sich hier höchstens einmal die Kicker vom örtlichen Sportverein TSV Westfehmarn warm, oder die Schulkinder der gegenüberliegenden Schule nutzen sie für den Sportunterricht . Oder die Feuerwehr übt hier mal.... Und einmal im Jahr geht es hier wirklich zur Sache. Am Wochenende traf sich unsere Ausstellerschar..... 35 absolut nette Kunsthandwerker, fast alles unsere Stammaussteller. Und der Markt lief einfach gut, wir hatten Glück, es paßte am Wochenende wirklich alles : Aussteller, Ambiente , Wetter und halt auch die Besucher. Der Freitag lief den ganzen Tag über grandios, Samstags war neben Bettenwechsel , Einkaufsbummel am Vormittag auch noch schönstes Badewetter angesagt : Es war merklich ruhiger auf unserer Wiese. Aber nicht unbedingt schlechter . Einige Aussteller hatten gerade an diesem Samstag ihren umsatzstärksten Tag. Und am Sonntag kam wechselhaftes Schmuddelwetter mit Schauern hinzu. Und es wurde wieder richtig voll. Wir hatten am Samstagabend zusammen mit der Feuerwehr noch unser großes Festzelt aufgebaut, so saßen am Sonntag viele Besucher bei Bier, Crepe und Grillwurst schön im trockenem und ließen es sich gut gehen. Und am Abend versammelten sich alle Aussteller, die vor Ort schliefen, gemeinsam am Grill und feierten einen gelungenen Markttag. Und auch wir saßen zusammen mit Freunden, unseren Mitstreitern von der freiwilligen Feuerwehr in Petersdorf, die uns schon längst in ihr Herz geschlossen haben. Gemeinsam planten wir schon unseren nächsten Markt in Petersdorf, diesmal wieder über die Ostertage in Langes Scheune am Peterdorfer Dorfteich. Apropos Gastro : Klappte es in Sankt Peter-Ording so gar nicht in diesem Bereich, auf unserer Festwiese gab es auch hier nur glänzende Augen. Lange Schlangen von früh bis spät an allen Tagen zeigte uns die Wertigkeit von Gastonomieständen auf. Sie gehören einfach dazu, halten das Publikum dann auch bei Laune und vor allen Dingen länger vor Ort. Und mit gut gefüllten Magen geht so mancher Einkaufsbummel auf dem Markt dann leichter von der Hand. Einen kleinen Ausblick auf unsere nächste Veranstaltung: Der Friesensaal in Keitum auf Sylt . Wir sind bereits ab heute, Dienstag vor Ort. Da wir ja bei den Plakaten ganz schön schwer eingeschränkt wurden (genehmigt 7 Stück in Keitum, sonst keine), ist es einfach wichtig, früh da zu sein und vielerlei sonstige Werbung zu betreiben : Morgen erscheinen 20000 A4 Flyer in einer Sylter Wochenzeitung , ab morgen verteilen wir A3 Plakate und hängen unsere Spannbanner auf privaten Grundstücken auf. Es erwartet uns alle eine ganz tolle Veranstaltung : Sylt ist mehr als proppevoll, und unsere Besucher in Keitum sind weiß Gott nicht schlecht betucht. Wir bieten mit unseren 25 Ausstellern eine ganz kleine, aber auch sehr feine Marktveranstaltung. Und das wissen die Sylter genauso wie die Touristen wohl zu schätzen. Dieses haben wir erst zu Ostern hier an gleicher Stelle erfahren. . 2. August 2010 - In Sankt Peter-Ording lief mal wieder alles nach Plan. Sankt Peter-Ording zählt ja jetzt schon seit einigen Jahren zu unseren Topmärkten. Es ist immer lediglich die Stärke des vorhandenes Windes, der ja meistens hier weht, der einem an die Nerven geht. Wie schon im Frühjahr, stand auch diesmal am Freitag eine steife Brise mit Windstärke 6 - 7 an, der dann täglich etwas abnahm. Es war kühl, und die Touristen verliefen sich nicht am Strand, sondern kamen auf unseren Markt. Wie zu erwarten, waren wieder fast alle Aussteller mehr als zufrieden mit dem Marktverlauf, wie schon in Wustrow gab es auch hier einen Aussteller, der bereits am Samstag komplett ausverkauft war und einfach sein Glück und gute Laune aber dann auch noch am Sonntag (trotz leerem Stand) auf seine Umgebung verteilte. Er erklärte den staunenden Besuchern weiterhin sein Handwerk am Demonstrationsobjekt. Fanden wir wirklich gut. Und hat sich hier ein Platz in unserem Herzen erworben. Es ist einfach so, wer an Orten wie Sankt-Peter nichts verkauft, muß sich einfach überlegen, ob sein Artikel für die Touristen geeignet ist. Herbstliche Mode für Hunderte von Euros geht vielleicht dann im Sommerurlaub mit Strandfeeling nicht so richtig gut. Obwohl wir hier eben auch Ausnahmen haben. Professionell vorbereitet, Einladungen für`s Stammpublikum verschickt, die eigene Mode selbstbewußt vorgetragen und schon bringt man auch Dickes und Warmes an die Frau.... Insgesamt ein toller Markt mit doch einem Schwachpunkt : Unsere gesamte Foodabteilung ließ uns im Stich. Der Mittelalterbäcker glänzte durch unabgemeldete Abwesenheit, Wurst und Crepes kamen mit unseren kurzfristig angesetzten Aufbauterminen am Freitag morgen nicht zurecht. Dadurch verließ so mancher Besucher wie auch Aussteller den Ort der Veranstaltung hungrig. Und der Ruf nach Verträgen schall an unser Ohr. Das geht doch nicht, ein so großer Markt ohne einen Eßstand. Werden wir auf alle Fälle überdenken. Jetzt geht es aber auf unsere 3 tolle Inseln - Fehmarn, Sylt und Rügen........ ab Dienstag sind wir in Petersdorf vor Ort, seit über einer Woche werden die Touristen bereits auf unsere Veranstaltung hingewiesen. 200 Plakate hängen schon von Oldenburg bis Heiligenhafen , Großenbrode und auf der ganzen Insel Fehmarn. Und hungrig geht hier auch keiner vom Markt, dafür sorgt schon die Peterdorfer Feuerwehr. . . 26. Juli 2010 - An unsere Aussteller für Sankt Peter-Ording Bitte denkt daran, der Aufbau in Sankt Peter-Ording auf dem Marktplatz ist erst am Freitag ab 7 Uhr möglich. Am Donnerstag ist im Ortsteil Dorf noch eine Veranstaltung, und der Marktplatz wird als Parkfläche genutzt. Diese wird erst ab 22 Uhr wieder für uns freigegeben. Vorsorglich weisen wir darauf hin, und das im Hintergrund äußerst negativer Erfahrungen der letzten Wochen, das wir, und wirklich nur wir die Platzeinteilung vornehmen. Diese hat sich in letzter Zeit zu so einer Art Selbstbedienungsladen entpuppt, schon Mittags wurde um die Plätze gestritten. Und wer seinen Wunschplatz nicht bekam , schmollte dann 3 Tage lang. Wir sind aber nicht in einem Kindergarten. Alle Aussteller, auch die, die erst am Martkttag morgends aufbauen, haben ein Recht auf einen sonnen- und windgeschützten Standplatz . Uns ist es dabei ganz egal, ob es sich um einen Stammaussteller handelt oder jemand, der zum ersten Mal mit uns fährt. Und wir lassen hier in Zukunft auch nicht mehr mit uns diskutieren. Wer meint, dieses sei nicht gerecht, soll sich einfach einmal in die Lage der Kollegen versetzen. Das heißt auch für die Zukunft, auch auf den anderen Märkten lassen wir vor 16 Uhr niemanden mehr aufbauen. Und uns braucht dann auch keiner böse anmachen, wenn er halt noch 1-2 Stunden warten muß. Wir haben die Standeinteilung vielleicht immer viel zu locker gehandhabt und Euch die Plätze nach gutdünken aussuchen lassen. Und in dem Moment, wo es auf dem Platz eng wird, geht das Treten und Hauen los . Das ist aber nicht unser Verständnis von einem harmonischen Miteinander auf dem Markt. Und da sind wir dann auch schon beim letzten Wochenende. Wir bekamen es noch einmal vom Kurdirektor von Wustrow vorgebetet. Verständnis und Rücksichtnahme beim Aufbau am Markt in der engen Strandstraße - Fehlanzeige. Da wurde links ausgeladen, rechts ausgeladen. Der Lieferverkehr, der die zahlreichen Gastronomiebetriebe an der Strandstraße gerade am Freitag und auch noch am Samstag belieferte, mußte das ein oder andere Mal lange warten, bis sich die Damen und Herren Aussteller bequemten, Platz zu machen. So etwas geht gar nicht. Beim Markt in 4 Wochen werden wir generell nur 1 Seite zum ausladen freigeben. Zum Markt selbst : Alles im absolut grünem Bereich. Besser können wir keine Märkte machen. Eine große Menge kaufwilliger Besucher, durch das etwas kühlere Wetter idealer Weise auch vom Baden abgehalten. Am Wochenende zudem durch unsere Radiowerbung und großen Inseraten auf den lokalen Titelseiten sehr viele Tagestouristen vor Ort. Einzig der lang anhaltende Regen am Samstagnachmittag schmälerte etwas den totalen Markterfolg. Wir freuen uns auf eine Neuauflage in 4 Wochen. Dieser Markt ist seit langem ausgebucht. 19. Juli 2010 - Krusendorf , das war`s Jetzt haben wir zum ersten mal etwas wirklich neues erlebt. Gerade holen wir unsere letzten Plakate ein. Denken, das der Markt am Gasthof Mißfeldt für einige Aussteller längst nicht zufrieden abgelaufen ist. Ideales Marktwetter, gerade am Sonntag auch viele Marktbesucher, doch der Funke wollte einfach nicht so recht überspringen. Aber das kannten wir bereits vom Vorjahr. Aber da war es einfach zu heiß. Jetzt reihte sich der Markt so in die Kategorie "geht so gerade" ein. Für uns war am Samstag schon klar, das wir diese Veranstaltung in dieser Form so nicht weiter führen wollen. Erste Gespräche führten wir schon in der Vorwoche in Kappeln. Beim Marktbesuch im Grünen Jäger konnten wir der Veranstalterin des dortigen Hobby-Kunstmarktes schon sagen, das sie im nächsten Jahr keine Konkurrenz durch unseren Krusendorfmarkt befürchten muß. Wir planen um. Einzig der Zeitpunkt, um Herrn Mißfeldt, unserem Vermieter der Marktfläche, dieses mitzuteilen stand noch nicht fest. Während der laufenden Veranstaltung macht man so etwas eigentlich nicht, eher im Abschlußgespräch. Umso überraschter waren wir aber dann, das dieser uns am Abend kurzerhand mitteilte, der Markt müßte erst einmal eine Pause haben, der Aufwand, den Hof für den Markt vorzubereiten, wäre ihm zu groß. Und - er würde mehr verdienen bei normalen Gaststättenbetrieb. Außerdem gäbe es zu dieser Zeit zu viele Märkte in der Region...... Hhmm.... Da staunten wir erst einmal, waren aber anderseits auch erleichtert. Doch dann kam die Frage : Was steckt dahinter ??? Bei normalem Betrieb verirren sich vielleicht einmal 20 oder 30 Gäste in die Gaststätte, die ja auch nur einige wenige Stunden am Abend auf hat. Wir brachten schon eine Menge Kunden zu ihm, Frühstück, Kuchen und Essen. Und haben schon das Gefühl, das da irgendetwas im Busche ist. Hat er etwa mitbekommen, wieviel Standgeld unsere Aussteller bezahlen ? Das ganze mit 35 multipliziert ? Denken aber, da ist er irgendwie falsch beraten worden. Ein Markt kostet eben auch ganz viel Geld getreu dem Motto : Wer nicht wirbt, der stirbt..... Wie es denn sei. Wir planen in 2011 den Kappelner Markt eine Woche nach hinten zu verlegen, und zwar dann nur 2 Tage, direkt im Anschluß an Eckernförde. Dadurch haben wir ein Ferienwochenende gewonnen. Natürlich suchen wir hierfür einen neuen , ansprechenden Marktort an der Küste. 17. Juli 2010 - Es wir nicht mehr gejammert - Eckernförde lief mal wieder gut. Ja , wir haben alle mal wieder gelacht, die Aussteller wie die Veranstalter gleichermaßen. Tollstes Marktwetter, Tausende Marktbesucher, was will man mehr. Volle Kassen natürlich. Klappte zwar nicht bei jedem, aber im gesamten war dieser Markt einmal mehr ein Hochgenuß am Veranstaltungshimmel. Vom Ambiente her mit sicherlich einer unserer Spitzenmärkte. Vom Angebot der Kunsthandwerker ebenso. Für solche Märkte leben und arbeiten wir . Das war`s für heute, morgen früh ist um 6 Uhr die Nacht um. Es stehen schon fast alle in Krusendorf, trotz alledem müssen wir gegen 7 Uhr vor Ort sein. Der erste Markttag - wie immer der schwerste Tag der Woche.... 14. Juli 2010 - Was haben wir gejammert - und jetzt jammern wir..... Wir haben dem Sommer nachgeweint auf unseren letzten Märkten. Jetzt haben wir ihn, und das mit aller brachialer Gewalt. Einerseits genießen wir natürlich das tolle Sommerwetter, anderseits sind natürlich Temperaturen jenseits von 30 Grad der Alptraum einer jeden Marktveranstaltung. Unsere Veranstaltungen auf der Insel Poel und in Kappeln ähnelten sich im Ablauf : Freitags und Samstags waren die ersten Stunden absolut ok. , dann kam die große Hitze und alle Leute waren am Strand. Der Sonntag war jeweils mindestens 5 Grad kühler und die Marktflächen füllten sich und retteten den Markt. Wir machen hier allerdings noch drei Kreuze, denn was wir von anderen Märkten, sei es aus der Region oder eben auch aus dem übrigen Bundesgebiet hörten, waren wir immer noch die Gewinner aller Märkte. Denn wir haben jeweils bis zum Marktende durchgehalten. Andere Märkte bauten schon vor dem Fußball ab, oder eben schon Stunden vor Schluß. Wir möchten hier allerdings nichts beschönigen, natürlich können wir auch schreiben, das verschiedene Aussteller zufrieden oder fast ausverkauft waren. Ist aber alles Quatsch, die Märkte waren im gesamten gesehen einfach besch..... Und jeder, der an diesen zwei Wochenenden irgendwo auf einem Markt war, kann einfach nur sagen, bei dieser Hitze kommt kein normaler Mensch auf einen Markt. Vor allem , wenn die Ostsee nur Hunderte Meter entfernt ist.
Aber diese Woche wird alles ganz anders : Doppelmarkt in Eckernförde und Krusendorf - die Temperaturen sinken, es wird ein tolles langes Wochenende werden. Unsere Märkte sind beide ausgebucht, wir haben gerade in Eckernförde aufgebaut, irgendjemand erzählte von Unwetter und Orkanböen in der Nacht. Haben aber verschiedene Internetseiten wettermäßig durchforstet - alles halb so schlimm. Eines noch : Wir veröffentlichen spätestens im November unsere Termine 2011. Wir haben uns für die Zukunft vorgenommen, nur noch mit loyalen Ausstellern zusammen zuarbeiten. Soll einfach heißen, mit Kunsthandwerkern, die sich Gedanken darüber machen, auf was für einen Markt sie stehen. Für uns ist einfach wichtig, das wir zusammen schöne Märkte veranstalten , mit netten Ausstellern eben. Wir werden unsere Märkte auch weiter schön klein halten, alle Kunsthandwerker sollen die Chance haben, soviel zu verkaufen, das sie zufrieden sind. 22. Juni 2010 - Unser erstes halbes Marktjahr ist schon rum - auch ohne Sommer. Wir haben die Sonne herbeigebetet. Heraus kam leider nur ein durchwachsenes , viel zu kühles Mitsommerwochenende am Niendorfer Hafen. Bis Donnerstag zum Aufbau ein Traumwetter mit über 20 Grad, gingen die Temperaturen am Freitag und Samstag um einige Grad zurück, die Sonne verschwand, dafür kam der Wind. Für einen Markt direkt am Meer nicht so wirklich optimal. Dazu kam das grauselige Deutschlandspiel gegen Serbien bei der WM, Samstags die schwedische Hochzeit im TV - das waren relativ ungewohnte Bilder hier - Wenig Besucher. Das änderte sich erst wieder am Sonntag, Sonne war angesagt (zwar nicht immer da), und halb Schleswig-Holstein und Hamburg machte sich auf den Weg nach Timmendorfer Strand. So wurde es doch noch ein wunderschöner Markt mit voll ausgebuchter Marktfläche. 60 tolle Künstler und Kunsthandwerker waren mit dabei, die Vielzahl davon auch sehr zufrieden mit dem Marktverlauf. Etwas schwierig war die Situation auf der Festwiese. 3 Märkte in Folge (unser Pfingstmarkt, dann Fischmarkt und Mittelalterfest) hatten aus der schönen Rasenfläche eine Sandwüste gemacht, die dann beim Finale am Sonntagabend mit sintflutartigen Regenfällen auch noch zu einem Schlammloch wurde. Und die Stände entlang der hinteren Promenade, an der anfangs keiner stehen wollte (zu weit weg vom Geschehen) waren die Gewinner des Marktes. Da wir aber von Anfang an den Ausstellern die Wahl Ihres Standplatzes überlassen haben, darf sich hier keiner über gute und schlechte Plätze beschweren. Insgesamt gesehen war es ein Markt genau so, wie wir uns Veranstaltungen vorstellen, ein bissel wärmer hätte es halt sein können..... Wir schauen da sehr zuversichtlich auf unsere Sommermärkte. Diese bereiten wir gerade mit großem Elan vor. Für unsere 3er Kombination Kappeln - Eckernförde - Krusendorf verkleben wir im Moment über 600 A1 - Plakate von Glücksburg bis Kiel, in fast jedem Dorf östlich der A7 - 20000 Flyer sind im Druck . So viel wie noch nie. Da wird es im gesamten Küstenbereich keinen Urlauber geben, der nicht von unseren Märkten gehört hat, das versprechen wir. 15.Juni 2010 - Es gibt Märkte, da schmerzt die Seele.... Unser 2. Markt auf Burg Bodenteich. Wir waren gespannt. Bei unserem Auftaktmarkt im letzten Jahr waren wir richtig begeistert vom tollen Ambiente, von der supernetten Betreuung vor Ort durch die örtliche Kurverwaltung. Nach schwachem Samstag folgte ein richtig schöner Sonntag. Es kamen längst nicht alle Aussteller klar, 10 Aussteller hatten wir in diesem Jahr weniger als 2009. Manche Märkte muß man sich erst erarbeiten, das war unsere Meinung bis zum Wochenende hin. Was passierte am Wochenende ? Eigentlich eine Parallele zum letzten Jahr. Der Samstag viel zu ruhig, am Sonntag proppevoll. Nur, es wurde zu wenig gekauft. Wenn von 35 Ausstellern die Hälfte nicht zufrieden ist, das geht eigentlich gar nicht. Gerade unsere Stammaussteller kamen auf einmal so gar nicht zurecht, sie sind eigentlich umsatzstärkere Märkte von uns gewöhnt. Und auch wir hatten über das Wochenende Probleme, mit unsere Ausstellern die Gründe für die geringe Kaufneigung der Bodenteicher zu erörtern. War es die momentane Sparwut unserer gewählten Volksvertreter, war es ein Mehrinteresse an der WM in Südafrika oder einfach nur die strukturschwache, ländliche Gegend in der Lüneburger Heide. Letzlich ist es aber egal, warum unsere Marktbesucher so wenig kauften. Tatsache ist, das wir Märkte auf solch einem Niveau uns nicht leisten können und nicht leisten wollen. So schön die Veranstaltung an sich auch ist. Es ist einfach so, das es uns schwerfällt, an abseits liegenden Plätzen tolle Märkte zu veranstalten. So haben wir im letzten Jahr schon Schloß Tremsbüttel und Gut Helmstorf ade gesagt. Und vielleicht auch jetzt Burg Bodenteich. Alles Märkte, die uns riesig Spaß gemacht haben - nur, vielleicht braucht es hier einfach einmal Leute, die Visionen haben, das sich Märkte auch entwickeln können. Mit unseren Stammausstellern ist das alleine leider nicht zu bewerkstelligen. Andererseits ist es unseren Ausstellern aber auch nicht gerecht, Veranstaltungen durchzuführen, die sich eventuell einmal positiv entwickeln können. So schmerzt es uns umso mehr, wahrscheinlich einen ganz tollen Marktort zu verlieren. Wir sind mit der Kurverwaltung im Gespräch, die natürlich ein großes Interesse an unserer Veranstaltung hat, den Markt auch im nächsten, oder vielleicht auch erst im übernächten Jahr mit mehr kulturellem Einsatz auch überregional bekannter zu machen. Warten wir es einfach einmal ab, wie sich das Jahr entwickelt, wie unser Plan für 2011 aussieht. 9. Juni 2010 - Marktinfos und Rechnungen für unsere Sommermärkte 12 Märkte an einem Stück stehen vor uns. Rund um die Uhr sind wir am planen und vorbereiten. Behördliche Genehmigungen, Plakate, Flyer, Presseberichte und so weiter kosten uns viel Zeit. Etwas kurz kommen hier unsere Aussteller, die zwar alle Ihre Marktzulassungen haben, doch der ein oder andere wird etwas nervös, weil er noch keine Rechnung erhalten hat , auf der ja auch weitere Informationen zum Markt stehen. Sorry - kommt jetzt alles in Kürze nach. Wer Fragen zur Zulassung hat, bitte ruft uns kurz an oder mailt uns. PS. : Und noch etwas fällt uns auf (und nervt gewaltig....) Wie wirklich alle unsere Aussteller seit Jahren wissen, wir sind keine Bürokraten, wir brauchen keine unterschriebenen Verträge und sonstiges. Seit 2-3 Wochen kommen aber vermehrt Anmeldungen von Leuten, die uns irgendwann einmal schwer hängengelassen haben, sprich, die sich zu einem Markt angemeldet, dann aber weder diesen bezahlt noch zu diesem erschienen sind. Und da die Marktwelt woanders auch nicht so toll zu sein scheint, kommt man mal wieder zu uns. Nur - wir haben da ein Gedächtnis wie ein Elefant. Wer bei uns ohne Entschuldigung fehlt, hat es in aller Regel sehr schwer, wieder zu uns zu kommen. Und gerade jetzt kommen eine Reihe dieser Möchtegernaussteller wieder. Spricht man sie auf die Versäumnisse in der Vergangenheit an, kommt immer diesselbe Antwort : Man weiß von nichts, und überhaupt : Zeigt uns bitte den unterschriebenen Vertrag ...!!!???? Sorry Leute, wir denken bis heute, wir brauchen keine 5 seitigen Verträge wie andere Veranstalter, bei uns gilt Fair-Play, auch wenn mal etwas dazwischen kommt. Es ist alles regelbar, wichtig ist, das man sich immer wieder in die Augen schauen kann. Wir fordern alle neuen Bewerber auf, sich unsere Marktordnung durchzulesen und gut ist. Die damit nicht klarkommen, geht bitte woanders hin. Wer zu einem Markt aus irgendwelchen Gründen nicht kommen kann oder will, alles kein Problem, nur - wir möchten es gerne vorher wissen. Alles andere regelt eben unsere Marktordnung. Nur einfach gar nicht kommen, z.B. weil das Wetter schlecht wird, da können und wollen wir nicht mit klarkommen : Hobbymärkte sind woanders. 25. Mai 2010 - Der "Gegen-den-Wind"- Markt in Sankt Peter-Ording und eine Traumveranstaltung über Pfingsten in Timmendorfer Strand. Wir hatten uns diese beiden Märkte als Richtungshinweis fürs Marktjahr 2010 gewünscht, endlich im Mai, die Kälte weg, der Frühling ist da, der Sommer kann kommen. Die Marktorte voll mit Touristen, so wie wir es dann die nächsten 3 Monate immer antreffen werden. Im letzten Jahr für unsere Aussteller mit die umsatzstärksten Veranstaltungen. Können wir dieses Level halten ??? Das war eine ganz schwierige Frage, viele der bisherigen Märkte in diesem Jahr (außer Sylt) litten irgendwie unter dem kalten Wetter. Es kam nicht so rechte Marktlust bei den Besuchern auf. Zumindest bei unseren Aussenmärkten. Und so waren wir gespannt : 13.-16. Mai 2010 - Marktplatz Sankt Peter-Ording im Ortsteil Dorf Die Surfer und Kiter am endlosen Strand von Sankt Peter hatten am langen Himmelfahrtwochenende sicherlich ideale Bedingungen, ihre Professionen zu befriedigen. Eine starke Brise, erst aus Nord, dann aus West in der Windstärke 5 bis 6, dazu Boen bis Stärke 8, da ging weit draussen vor dem Dünengürtel schon die Post ab. Auf unserem Marktplatz sah das aber schon ganz anders aus. Die Tage vor dem Markt regnete es in Strömen, an unserem Aufbautag am Mittwoch war morgends noch der Wochenmarkt, auf dem schon einige Stände wegen des Windes wieder abbauen mußten. So waren wir alle erst einmal furchtbar nervös. Wir ließen unseren Ausstellern freie Wahl in der Auswahl ihrer Standplätze. So hatten die ersten das Glück , Wind im Rücken oder von der Seite, irgendein Geländer oder Baum zum fixieren des Standes. Wir mochten die Verantwortung nicht tragen, jemanden zu sagen, hier oder da baust Du jetzt auf - und der Stand fliegt hinterher weg. Sogar einige große Autos ließen wir erstmalig als Windschutz mit in die Marktfläche einbauen. Passiert ist dann eigentlich nicht viel. In der zweiten Nacht warf es 2 nebeneinanderliegende Stände um. Ausgangspunkt hierfür war eine recht naive Kollegin, die ihren 3 Meter Pavillon (kein Baumarktteil, eigentlich recht stabil) ungesichert, das heißt ohne irgendwelche Gewichte aufbaute. Ihre Sicherheit bestand unter dem Anbinden ihres Standes an den Nachbarn, mit dem Ergebnis, das halt beide Stände kippten. Viele Aussteller wurden dann kreativ, und verbohrten sich mit dem Schlagbohrer in die gute Asphaltdecke des Marktplatzes. Da standen die Stände bombensicher. So ganz toll fand der zuständige Beamte der Amtsverwaltung Eiderstedt diese Aktion aber nicht, als er am Freitag uns einen Besuch abstattete. Er bekam richtig runde Augen und es verschlug ihm erst einmal die Sprache, als er Zeltheringe und Spanngurte aus seiner schönen Marktfläche herausragen sah. So bekam der Marktplatz am Montag nach unserer Veranstaltung eine Generalüberholung vom Bauhof in Sankt Peter. Löcher alle wieder gestopft - Die Kosten hierfür hielten sich glücklicherweise in Grenzen. Der Markt lief dann aber sehr zufriedenstellend. Der Himmelfahrtstag war natürlich bombastisch. Der Platz war den ganzen Tag über proppevoll. Die anderen Tage wurde es merklich ruhiger, viele Marktbesucher kamen aber auch jeden Tag, um noch das eine oder andere Teil zu erstehen. Einige Aussteller verkauften wieder in Rekordhöhen, aber das sind wir von Sankt Peter auch schon gewohnt. es ist halt ein ganz interessiertes, gutes und außergewöhnliches Publikum. Insgesamt litt die Veranstaltung wohl wirklich unter diesem bescheidenen Wetter, auch die 8- 10 Grad Celsius luden nicht dazu ein, sich bei Bier und Grillwurst lange in unseren Biergarten zu setzen. Aber - Wir bekamen hier schon eine Reihe von positiven Meldungen über die Qualität des Marktes sowie Fragen nach Ausstellern. Diese beantworten wir natürlich gerne, möchten aber darauf hinweisen, das jeder der teilnehmenden Stände ein mindestens A4 großes Namenschild am Stand anbringen muß. Das sind behördliche Vorgaben, und wir werden in Zukunft hierauf wieder mehr achten. Praktisch und vor allen Dingen verkaufsfördernd sind natürlich auch größere Werbebanner, an denen man an seinem Stand für sich und sein Produkt werben kann. gerade die Schmuckdesigner gehen hier ja mit guten Beispiel voran. Gibt es für ganz wenig Geld überall im Internet zu bestellen. PDF-Datei genügt. Beim Abschlußgespräch im Amt wurde uns gleich der Termin für 2011 mitgeteilt : Wieder über Himmelfahrt, wieder 4 Tage in der herrlichen Nordseeluft, wieder die Möglichkeit, über 4 Tage Geld zu verdienen . Wir freuen uns schon heute darauf.... Pfingstmarkt der Töpfer und Kunsthandwerker im Niendorfer Hafen Ja, es war nicht nur ein Pfingstmarkt, es war ein Pfingstfest. Ein Traumwetter, selbst der Pfingstmontag trotz vorhergesagtem Regen mit Gewitter sah sich von seiner schönsten Marktseite. Ein kleiner Schauer über Mittag sorgte dafür, das sich die Leute nicht allzu weit am Strand verliefen und lieber bei uns auf dem Markt blieben. Von der Masse der Besucher kamen wir sicherlich fast an die Zahlen vom letzten Jahr heran, nur in 2009 lief parallell das Jubiläums Seebrückenfest, dieses Jahr kamen alle wirklich nur zu uns in den Niendorfer Hafen. Und so erfreuten sich eigentlich fast alle Aussteller über tolle Umsätze. Das gibt eben dann die Hoffnung auf einen tollen Marktsommer. Wie im letzten Jahr hatten wir mal wieder keine einzige Minute zum fotografieren, einige neue Aussteller schauten uns böse an und reagierten mit Unverständnis : Bekommt man doch auf unseren Märkten immer Kaffee gratis. Sorry, wir hatten auf unserem Getränkewagen soviel Andrang, das die Kaffeemaschine schon mal kalt blieb. Was nicht geht, geht eben nicht. Auch wir müssen irgendwie unser Geld verdienen. Da halfen dann einige liebe Kolleginnen mit aus und kochten ein Käffchen für die Ausstellerschaft. Danke dafür..... Insgesamt gesehen sicherlich mal wieder eines unserer Jahreshöhepunkte. Und der Markt freut sich riesiger Beliebtheit . Gerade lesen wir unsere Mails und wir haben schon einige Anfragen neuer Bewerber zum Markt im nächsten Jahr. Einige Kunsthandwerker besuchten uns am Marktsamstag und zeigten sich ebenfalls sehr angetan von unserem Markt in Niendorf und würden nächstes Jahr gerne daran teilnehmen. Von uns aus gerne..... 2. Mai 2010 - Töpfer- und Kunsthandwerkermarkt vom 30.4. - 2.5. auf dem Marktplatz in Burg auf Fehmarn Es trifft eigentlich momentan genau das ein, was wir schon im Februar befürchtet hatten. Aus den Kunsthandwerkermärkten ist vielfach der Schwung etwas heraus. Wir kämpfen uns heuer von Markt zu Markt mit einem mehr oder weniger befriedigenden Markterfolg. Sicherlich, es gibt immer Aussteller, die verkaufen riesig, andere dafür aber auch schlecht. Bisher spielte bei unseren Märkten das Wetter nicht so recht mit, aber es kann keine Entschuldigung dafür sein, das die Leute nicht so recht kaufen wollen. So auch dieses Wochenende in Burg auf Fehmarn. Letztes Jahr einer unserer besten Märkte , durch das lange 1. Maiwochenende aber auch proppevoll über alle 3 Tage, war es diesmal zu ruhig am Freitag. Sicherlich, die Touristen und Kurzurlauber kommen vielfach erst am Freitagnachmittag an, dann wird erst einmal fürs Wochenende eingekauft, da ja am 1. Mai alle Geschäfte zu haben. Und schon war der Tag rum. am Samstag und Sonntag lie |
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